von Prof. Dr.Wolfgang Methling

Gedanken des Landesumweltministers von Mecklenburg-Vorpommern festgehalten auf dem Film zum Lager.

„Ich fahre mit sehr guten Eindrücken zurück zu mir nach Hause bzw. ins nächste Pfingstlager auch von jungen Leuten. Ich bin sehr beeindruckt, dass so viele junge Menschen, 3.000 habe ich gehört, hier in Mecklenburg-Vorpommern zusammengekommen sind, an diesem Pfingstsonnabend, um sich in die Gesellschaft einzubringen. ‚Pfadikratie‘ diskutieren Sie, Demokratie und Toleranz in der Gesellschaft. Engagement für andere, sich einbringen in die Zukunftsgestaltung. Das hat man sehr selten, dass sich junge Leute treffen – gleich zu tausenden – oftmals gehen Sie nur zu Konzerten von Rockbands. Ich finde, das ist eine Alternative, die man durchaus pflegen muss.

Ich habe auch den Eindruck gewonnen, dass das, was man hier tut, dazu dient, dass jedeR das Leben besser bewältigt, dass er sich einbringt, dass er eigenverantwortlich handelt und gestaltet. Parteiunabhängig, aber ich denke doch stark politisch engagiert, wenn ich die Losungen sehe, die auf der Leine hängen. Das sind Losungen für Frieden, für Toleranz in der Gesellschaft, gegen Rassismus, gegen Ausländerhass, gegen Krieg.

Die meisten Losungen waren also der Wunsch nach Frieden. Ich glaube, das ist sehr politisch und sehr menschlich und deswegen bin ich sehr froh, dass eine solche Organisation wie der Pfadfinderbund Mecklenburg-Vorpommern Gastgeber ist für so viele junge Leute aus dem Bundesgebiet. Ich würde mich freuen, wenn dieses nicht einmalig wäre und vielleicht kann ja auch die Politik ein wenig dazu beitragen, dass ein solches Treffen unterstützt wird.“