Die Regionenabende

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"Schatten flackerten auf der Wartburg, als sich 300 "triple X" - Pfadfinder vor historischem Hintergrund zum Abend der Regionen trafen. Nach einem anstrengenden Aufstieg zur Burg und dem gemeinsamen Lied "Wenn der Abend naht..." begann der vorgesehene Singewettstreit der Bünde Europa Scouts, Bund Europäischer Pfadfinder (BEP), Deutscher Pfadfinderbund Mosaik (DPBM), Deutsche Pfadfinder Landesmark Westfalen, Deutsche Pfadfinderschaft (DPS), Deutscher Pfadfinderverband Gau Westland, die in der Region West zusammen wirken.
Das Repertoire reichte vom stimmungsgeladenen Meutenschlager "Tief im Busch lebt der Kakadu" der Westländer bis zum "Fels von Vynjamar" aus dem 15. Jahrhundert, vorgetragen von den Mosaikern. Der Renner beim Publikum war aber der "Drunken Sailor (Wallagonnado)" der Landesmärker, die sich dann auch vor dem DPBM und der DPS den ersten Platz sicherten.
Nicht zu vergessen ist die sportliche Leistung des BEP, der zu dem Lied "Kawuras der Krebs" erstaunliche turnerische Fähigkeiten bewies und allen viel Spaß bereitete.
Nach diesem schönen Abend auf der Wartburg ging es in toller Stimmung wieder steil abwärts. Die Spannung war groß, was uns wohl danach bei der Disco mit Eisenacher Jugendlichen erwarten würde".

Festakt in der Werner-Assmann-Halle

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So war sie noch nie, die Werner-Assmann-Halle. Normalerweise spielen hier die Handballer vor einem begeisterten Publikum. Nun ist alles ausgeschlagen mit schwarzen Zeltplanen, bunt und mit einem großen Maibaum geschmückt. Immer mehr Pfadfinder sitzen auf dem Boden. Eine Menge Freunde und Besucher haben Platz genommen. Wieder erklingt das Lied von "triple X". Als es verklungen ist, würdigt Oliver Schumacher das Ereignis, dessentwegen Eisenach zur Pfadfinderstadt umfunktioniert wurde. Die Reihe der vertretenen Bünde wird begrüßt.
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In einer moderierten Bilderschau passieren die großen Ereignisse aus den drei Jahrzehnten seit der Gründung 1970 unseres Verbandes Revue. Alte Hasen erinnern sich des EIFELLAGERS, 1974 bei Schmidtheim, wo erstmals über 2000 Pfadis aus dem DPV zusammen sind. CAVALCADE, 1978 bei Eschwege mit noch stärkerer Beteiligung und vielen Höhepunkten unterhalb der Blauen Kuppe, die mitternächtlicher Treffpunkt war, ist in der Erinnerung präsent. Noch mehr hatten am HISTORISCHEN ZUG, 1982 nach Bad Karlshafen teilgenommen, der zweifellos das herausragendste Ereignis der zurückliegenden Zeit war. DOMINO, 1986, wegen Tschernobyl in 1987, WASGONIA in der Pfalz und SPOTKANIE, 1998 in Polen bildeten die lange Reihe besonderer Schwerpunkte. Die vom DPV gestalteten Pfadfindertage mit Umweltthemen und zu Fragen der Freundschaft mit den bei uns lebenden Ausländern gehörten zudem in diese Rückschau.
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Persönliche Worte zum ihrem DPV - Verständnis von Hansdieter Wittke, Andreas Dill und Jana Nahlik machen nachdenklich. Vielfältig und zumeist zukunftsorientiert sind die "Lauffeuer", Zusprüche aus allen Saalecken, die die künftige Entwicklung des DPV im Blick haben.
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Bewegung in diesen etwas formell wirkenden Teil bringen die Vorführungen des Jazztanz-Kreises, die gekonnten Vorträge des Chores, die hier im Rahmen von Workshops erarbeitet worden sind.
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Hochoffiziell wird es, als in diesem Rahmen der Orden Mérite Européen verliehen wird. Jörg Krautmacher, ehemaliger Bundesführer des Bundes Europäischer Pfadfinder und früheres Vorstandsmitglied erhält ihn nach einer ausführlichen Laudatio durch den ehemaligen Vorsitzenden Michael Krügermeyer-Kalthoff aus den Händen des Organisationskreises Deutschland. Dessen stellvertretender Vorsitzender Gebel stellt die Bedeutung dieser Auszeichnung gerade für einen Pfadfinder umfassend heraus und übergibt den Orden an Jörg.
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Verständlich, dass nach so viel bedeutsamen und ernsthaften Punkten das nun aufgefahrene große Buffet ein nicht nur nahrhafter, sondern auch kulinarischer Höhepunkt ist, der die 1200 plus Gäste in Bewegung bringt.
Die Vielfalt zu beschreiben ist kaum möglich - es ist einfach super.
Dass der Maibaum nicht nur ein Symbol in diesem Kreis war, beweisen die noch bis in die Morgenstunden In-den-Mai-tanzenden Pfadfinderinnen und Pfadfinder. Übereinstimmendes Urteil: ein unübliches und auch deswegen faszinierendes Ereignis. Nur über die Menge der offenbar unvermeidlichen Reden gab es unterschiedliche Meinungen.
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